Samstag, 20. Februar 2016

Getrennte Wege...











Während ich mir das Bett mit einer Migräne teile (ist nix anrüchiges, sondern laut pharmawiki "...ein anfallsweise auftretender typischerweise einseitiger, um das Auge lokalisierter, pulsierend-pochender Kopfschmerz von mittlerer bis starker Intensität mit Begleitsymptomen wie Übelkeit, Erbrechen, Licht- und Lärmempfindlichkeit"" ... also nix für die Berge...), teilte sich Isabella die nächsten beiden Tage mit "really young backbackers" in den Bergen von Chiang Mai.






Gartenbaustudien



                         

Chiang mai ... laut, neblig und ein bisschen stickig


 
Fazit - wir sind fürs Großstadtleben nicht gemacht......

Freitag, 19. Februar 2016

Unser Nachbar Wat Chaimongkon

Morgens und  abends....

....ein bisschen "frömmeln" (...Isabella)....


....in einer  richtig  aktiven buddhistischen Gemeinde....
 ... mit auffallend katholischen Parallelen: die Mönche waren ausschließlich männlich (nach unserer Einschätzung), die teilnehmenden Gläubigen ausschließlich weiblich......

Zum Tempel gehört ein Pier ... mit morgendlichen Gaben ans Wasser (Aale, Welse und ähnliches) und an die Luft (Tauben und Spatzen).






Junge Mönche haben es schwer beim Abendchanten - früh aufstehen und lang wachbleiben ..... müssen.

Baan Kaew Guesthouse in Chiang Mai


 Welcome in der Garteninsel nah dem River Ping und der Altstadt 
 

Nur wenige Schritte weg vom Lärm der Autos und Touristen, vom Smog und den Abgasen der großen Stadt. 
Ganz nah bei  den Pensionisten aus Frankreich, Deutschland und China, den viermal täglich (ok. einmal nächtlich) heulenden Nachbarhunden, den freundlichen Gastgebern und den netten Herrn Chaiya, dem tourist guide.
Ach ja und nicht ganz unerwähnt möchten wir die Moskitos auch nicht lassen.... Aber wir haben (Achtung Produktplazierung) ANTIBRUMM.

Samstag, 13. Februar 2016

Welcome in Chiang Mai

Start unserer ersten Tempeltour....irgendwie voll grogge nach unserer Anreise...aber Kaffee hilft!




Chiang Mai ist die Stadt der 200 Tempel! Wir fangen mal mit den ersten 10 an....

 Und dann in der Stadt ein sagenhaft gutes Mittagessen .... im Bohdi Tree Cafe (vegetarian foods)

Tom Kha
s
Thai-Noodlesoup (ja schon wieder....)
Und zum Abschluss - Isabellas erste Tuktuk-Fahrt.... 
(Kann Gottseidank nix passieren, waren im Kloster und haben den Segen erhalten....)

....aber man soll's auch nicht herausfordern.......




Das Leben genießen in vollen Zügen....





 


Wenn zweie eine Reise tun, dann ham sie was zu erzählen...... 



Eine Zugfahrt vom Hauptbahnhof Bangkok nach Chiang Mai .... 760 km in 11,5 Stunden.

Thai-Style: warten vor dem Schalter - in einer Reihe auf dem Boden sitzen. Alles sehr relaxed!

Übrigens die Kosten für eine Person - THB 641,00 (€ 15,98... sogar ohne Halbpreispass))






Das Essen in Thailands Zügen verdient eine eigene Einführung. Sie ist im Preis inbegriffen - Kaffee, Tee, Wasser, Saft und eine Süßspeise (in unserem Falle ein "Pineapple-Hotdog"....). Dann gibt es Mittagessen - Reis, Fisch, Curry und wieder Getränke. Zu späterer Stunde gibt es nochmals Kaffee/Tee und Gebäck. Der Service ist hervorragend. Das Essen .... naja..... 

Isabella mit dem beschriebenen Pineapple-Hotdog....PU-Schaum mit Ananasgeschmack.      

Die Hauptspeise - eingepackt

Die Hauptspeise ausgepackt ... ich hab schon wieder gesaut....
Nicht schlecht - das Ganze!